Die regionalen Frühe-HilfenNetzwerke streben eine enge Kooperation mit dem medizinischen Bereich an und richten sich insbesondere an Krankenhäuser (v. a. Geburtenstationen) sowie niedergelassene Gesundheitsberufe
mit Fokus auf Gynäkologie, Pädiatrie, Allgemeinmedizin und Hebammen.

Hierfür bietet das Netzwerk eine E-learning Plattform für ein Literaturstudium und interaktive Fortbildungen zu den Themen “Negative Kindheitserfahrungen, toxischer Stress und Frühe Hilfen” und “Frühe Hilfen –Bedarf erkennen,Familien ansprechen und vermitteln” an.

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